Eifelseminar
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Erlebnispädagogik "Fremdheit überwinden - Kooperieren statt ausgrenzen"

Unter diesem Motto nahmen 26 Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren aus Rheinhausen an einem viertägigen Seminar der Friedrich-Ebert-Stiftung in der Eifel teil. Diese Jugendlichen sind Besucher der städtischen Jugendeinrichtungen "Haus der Jugend" und der "Mühle".  Untergebracht waren die Jugendlichen in der Jugendherberge Hellenthal, die sich auf sogenannte Outdoor-Seminare spezialisiert hat.

Während des Seminars ging es um die Schulung der Körperspannung und Sinneswahrnehmung, Kooperations- und Interaktionsaufgaben im Lernzirkel, Vertrauens- und Fallübungen sowie Nachtaktionen und Abseilen.

Auf den folgenden Seiten findet Ihr einige Fotos, sowie auch die Resonanz aus der Presse.

Mit Freude warten alle auf den Bus!

  Gruppen bilden (zu dritt) und aufschreiben. 

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Was wollen wir in der Woche erleben, 

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was wollen wir nicht erleben, 

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und welche Erfahrungen wollen wir mit nach Hause nehmen?! 

 

Danach einen Kreis bilden, was nicht immer gut klappte, und aufmerksam zuhören.
Das erste Spiel hatte mit Teamwork zu tun, sonst hätte man es nicht geschafft. Sinn und Zweck war es, mit den Holzplatten auf die andere Seite zu kommen, ohne das uns diese von den Betreuern weggenommen wurden.
Am Mittag starteten wir dann los in den Wald.
Am Ende des Waldes sollten wir uns zu zweit zusammenfinden und die Augen verbinden, um einen 250m langen Blindenparkur zu überqueren. Janina, Cetin, Jens und Sarah machen das ganz gut (v. rechts nach links).
Am 2.Tag, ein kleines Aufwärmspielchen zum wach werden.
3 Minuten zum Überlegen, für eine schwere Aufgabe.
Dann die große Aufgabe! Hier musste ein Seil ganz fest um zwei Bäume gespannt werden, um einen Schatz aus einem "Säurebecken" zu holen.
Vor dem Abseilen in einem Steinbruch noch mal gut zuhöre
Am letzten Abend noch gemütlich ein Lagerfeuer.
Vor der Abreise noch ein Gruppenfoto.